torturer3 KopieHallo Torturer,
euer neues MOR DAGOR Album “Redeemer” ist ein wahres Freudenfest für alle Highspeed Black Metal Maniacs! Ihr wart wieder im Stage One Studio mit Andy Classen. Wie war die Zusammenarbeit und wie lange habt ihr für die Produktion gebraucht?

Tach!
Wir sind wieder äußerst zufrieden mit dem Ergebnis. Für mich war es bereits das vierte Mal dort, von daher kann man sagen, dass Andy weiß, was man/ich will. Das Studio liegt praktisch im Nirgendwo – perfekt, um sich auf die Arbeit zu fokussieren. Die Produktion hat zehn Tage gedauert. Alles ging relativ schnell. Für das Schlagzeug habe ich einen Tag gebraucht. Bei den Gitarren sah es ähnlich aus. Wir haben uns extrem vorbereitet, da wir kein Label zu diesem Zeitpunkt im Hintergrund hatten. So war “Zeit ist Geld” auch ein Punkt, der uns neben Perfektionismus, angetrieben hat. Andy ist immer entspannt, aber niemand, der wie andere, halbgare Sachen durchwinkt und dann alles zusammenklebt, um schnell fertig zu werden.

Wie geht´s mit Mor Dagor dieses Jahr weiter?

Dieses Jahr sind noch ein paar andere Gigs geplant  Continue reading

10451848_833107496735015_5434445551219056312_nHallo Tommy,
ihr habt mit Desasterkids bisher eine 5-Track-EP “Sex, Beer & Breakdowns” veröffentlicht und seid jetzt mit eurem Debütalbum “030″ am Start. Was hat es mit dem Albumtitel auf sich?

Jo, erstmal danke, dass ich auch mal ein Interview machen darf – voll laser! Berlin ist unsere Heimat. Wir identifizieren uns zu 100% mit dieser Stadt. Unser Bandleben findet dort statt, wir haben dort unseren Freundeskreis und dadurch war es wichtig, diese Thematik nach außen zu tragen und in das Konzept des Albums einzubauen. Die Telefonvorwahl Berlins (030) war dafür der coolste Stempel.

In wie weit bist du in dem Songwriting integriert gewesen? Bekommst du viel vorgesetzt?

Der Albumprozess hat etwa zwei Jahre gedauert und ich konnte definitiv mitwirken. Die Entstehung des Albums war eine sehr intensive Zeit, in der ich mich auch als Drummer sehr entwickeln konnte. Wir haben schon früh unsere Tracks und Vorproduktionen im Proberaum gejammt und das gab mir die Chance, ein Gefühl für die Songs Continue reading

1233342_10204462843923013_197279243494259234_nHallo Daniel,
du spielst in der 2013 gegründeten Djentcore Band VITJA. In welchen Projekten warst du vorher tätig?

Hi zusammen.
Vor VITJA habe ich in diversen Bands gespielt. Unter anderem in “Progress Utopia” und “MyTerror”.

Hast du noch Nebenprojekte?

Momentan nicht, da VITJA sehr sehr viel Zeit beansprucht. Ich kann hier voll aufgehen und bin mega glücklich mit meinen Jungs. Ich fühle mich extrem wohl. Nebenprojekte sollte man jedoch nie ausschließen. Wenn man Interesse an etwas hat, sollte man es auch machen.

Ihr habt gleich im ersten Jahr eurer Gründung mit VITJA ein Album veröffentlicht und 2015 eine EP. Was ist in Zukunft noch alles geplant?

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