1233342_10204462843923013_197279243494259234_nHallo Daniel,
du spielst in der 2013 gegründeten Djentcore Band VITJA. In welchen Projekten warst du vorher tätig?

Hi zusammen.
Vor VITJA habe ich in diversen Bands gespielt. Unter anderem in “Progress Utopia” und “MyTerror”.

Hast du noch Nebenprojekte?

Momentan nicht, da VITJA sehr sehr viel Zeit beansprucht. Ich kann hier voll aufgehen und bin mega glücklich mit meinen Jungs. Ich fühle mich extrem wohl. Nebenprojekte sollte man jedoch nie ausschließen. Wenn man Interesse an etwas hat, sollte man es auch machen.

Ihr habt gleich im ersten Jahr eurer Gründung mit VITJA ein Album veröffentlicht und 2015 eine EP. Was ist in Zukunft noch alles geplant?

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15579_468213469881664_1298245340_nHi Drumster,
ihr habt mit Gorilla Monsoon dieses Jahr euer drittes Album veröffentlicht. Die letzte Scheibe lag ganze sieben Jahre zurück. Was war auschlaggebend für diese Pause?

Hi Ronny,
Pause kann man so nicht sagen, es war ja nicht so, dass wir nichts gemacht hätten. Nach der “Extermination Hammer” 2008 haben wir erstmal zwei Jahre gezockt, worunter auch eine Tour mit Disbelief und Lay Down Rotten war. Dann war da der Gitarristenwechsel. Bis wir K.K., den Neuen, gefunden hatten, war schon wieder Anfang 2011. Der musste sich ja auch erstmal das Zeug draufdrücken, dann wieder spielen, spielen. Gleichzeitig haben wir die neuen Songs für “Firegod” geschrieben. Ende 2012 waren wir dann im Studio. Mit Mix und mastern war das Ding 2013 fertig. Der Rest der Zeit ging für die Labelsuche drauf, was wir schließlich 2014 mit Supreme Chaos Records gefunden haben. Also der Besetzungswechsel und die Labelsuche haben die meiste Zeit gefressen. Allerdings waren wir live die ganze Zeit präsent, so dass uns selber die Zeit gar nicht so lange vorkam.

Was darf man 2015 noch von euch erwarten (Festivals, Touring, Videos,…)?

Was die Festivalsaison angeht, die haben wir bißchen verpasst, aber ein paar haben wir noch abbekommen. Das Black Frenzy, Celle Rock City, dann ein kleines Stonerfest in Wien. Dieses Jahr Continue reading

10366211_338059173056982_689621317126142425_nHallo Wanja, du bist seit geraumer Zeit die neue Nähmaschine im Hause Negator. Wie ist es dazu gekommen?

So lange bin ich noch gar nicht dabei! Samebrann, der ehemalige Drummer von Negator, kannte mich und als Negator nun einen neuen gesucht haben, hat er mich vermittelt.

Was ist in der nächsten Zeit alles mit Negator geplant?

Es stehen diverse Festivals an und im Herbst eine Deutschlandtour zusammen mit Eis.

Du hast noch weitere Bandprojekte. Geht es da auch sportlich zur Sache oder tobst du dich da auf anderen Ebenen am Drumset aus?

Das ist recht unterschiedlich. Negator ist schon mit Abstand, was Brutalität angeht, die für mich kompromissloseste und technisch herausforderndste Band. Bei Aletrun und Project Ni geht es auch öfter “sportlich” zur Sache, aber eher an einzelnen Stellen und nicht ein ganzes Set lang durchgehend. Ich spiele allerdings z.B. auch in einer Band, bei der es eher rockig und groovig zur Sache geht (Hearoes) und das ist ein sehr schöner Ausgleich zu dem, was ich sonst mache.

Wie bist du damals zum Schlagzeugspielen gekommen?

Ich hatte schon in der 6. Klasse damit angefangen, fand es aber immer langweilig und habe nie geübt bis ich dann eines Tages  Continue reading

11130284_953990191291419_6268676320345690280_nHi Simon,
ihr habt mit “To The Rats And Wolves” vor kurzem euer Debütalbum veröffentlicht. Du bist noch nicht sehr lange in der Band. Konntest du dich noch in das Songwriting mit einbringen oder war schon alles fertigkomponiert?

Hi Ronald! Das ist richtig, die Jungs haben mich erst Ende Dezember 2014 gefragt, ob ich der Band beitreten möchte. An der Albumproduktion war ich jedoch als Produzent beteiligt und da ein großer Teil des Songwritings im Studio stattgefunden hat, konnte ich mich glücklicherweise auch da einbringen, allerdings nicht so viel wie es mir lieb gewesen wäre. Das wird sich zur nächsten Platte aber ändern.

Spielst du noch in anderen Bands oder Projekten mit?

Nein, TTRAW ist mein Baby und ich bin der Meinung, dass wenn man etwas angeht,
das auch zu 100% durchziehen sollte. Da ich viel Musik produziere, kann ich mich bei meinen Produktionen noch kreativ austoben, das reicht mir an Abwechslung.

Betreibst du die Musik beruflich?

Wir sind momentan alle dabei unser Berufsleben mehr und mehr nach der Band auszurichten. Bei mir ist das ziemlich einfach, da ich hauptberuflich Musik produziere und ein Tonstudio betreibe, da lässt sich das gut vereinbaren bei der Arbeit etwas Continue reading

11301367_10153253803601839_282004776_nHallo Ina,
da die Ladies im Metaldrumming-Bereich recht überschaubarer Natur sind, ist es immer wieder schön zu sehen, dass diese Genre-Exoten mit Herz und Kraft den Groove voranbringen. Was war deine letzte Übungseinheit am Drumset?

Songs von meinem Bandprojekt. Die sind noch ziemlich neu und da muss ich die Abläufe üben, damit sie sauber sind und sich einprägen.

Wenn du nicht gerade Songs übst, hast du sonst eine Überoutine?

Bis auf das Warming-up eigentlich nicht. Ich übe meistens das, was mich im Moment beschäftigt – wie jetzt zum Beispiel bestimmte Song-Passagen, weil sie schwierig sind oder inhaltlich noch nicht sitzen. Davor habe ich mich hauptsächlich mit dem Thema Doublebass beschäftigt Continue reading