11705182_1130352283645793_3254993070421533367_nHallo Stephan,
seit eurem neuen Album “Aeshma” geht es ordentlich voran bei euch: Shows auf dem Impericon- und With Full Force Festival, eine Tour mit Suicide Silence usw. Was ist dieses Jahr noch alles von euch zu erwarten?

Als nächstes spielen wir auf dem Wacken Festival. Das wird unser größter Gig bisher und wir können es alle noch nicht wirkich glauben, dass wir bei so einem Event mitspielen dürfen. Danach steht noch das Ultimate Summerblast Festival in Trier und das Destruction Derby Festival in Dessau auf dem Plan. Es sind auch noch ein paar kleinere Touren und einzelne Gigs dieses Jahr in Planung.

Wie kann man sich den Songwritingprozess bei euch vorstellen?

Normalerweise setzen sich unsere Gitarristen zusammen und schreiben die Lieder über die Gitarrenspuren und geben ungefähre Ideen für den Schlagzeugpart. Ich nehme die Ideen auf und übersetze es in meinen Spielstil. Zum Schluss Continue reading

10429850_954552111231847_8656540857692445198_nHallo Moritz,
wie geht es dir? Wie sind bis jetzt die Resonanzen auf euer neues Album “Holon:Agnosie”?

Mir geht’s blendend und das liegt auch an den überaus positiven Kritiken zum neuen Album! Von Fans und Freunden gab es eigentlich nur Lob; Visions, Laut.de, Metal Hammer und viele mehr gaben hohe Wertungen und dann waren wir auch noch in den Charts! Gut, dort waren wir nur eine Woche, aber als ich 2013 in die Band kam, habe ich mit so viel Erfolg nicht unbedingt gerechnet.

Ihr habt mit THE HIRSCH EFFEKT eine beachtliche Livepräsenz für dieses Jahr. Organisiert ihr vieles selbst oder arbeitet ihr mit Agenturen und Bands zusammen?

Bis 2014 organisierten wir tatsächlich vieles selbst. Seit diesem Jahr arbeiten wir mit einer neuen Bookingagentur zusammen, die uns viel Arbeit abnimmt und einfach auch andere Möglichkeiten hat.

Betreibst du die Musik hauptberuflich?

Auch wenn die Musik viel mehr als ein bloßes Hobby ist, Continue reading

torturer3 KopieHallo Torturer,
euer neues MOR DAGOR Album “Redeemer” ist ein wahres Freudenfest für alle Highspeed Black Metal Maniacs! Ihr wart wieder im Stage One Studio mit Andy Classen. Wie war die Zusammenarbeit und wie lange habt ihr für die Produktion gebraucht?

Tach!
Wir sind wieder äußerst zufrieden mit dem Ergebnis. Für mich war es bereits das vierte Mal dort, von daher kann man sagen, dass Andy weiß, was man/ich will. Das Studio liegt praktisch im Nirgendwo – perfekt, um sich auf die Arbeit zu fokussieren. Die Produktion hat zehn Tage gedauert. Alles ging relativ schnell. Für das Schlagzeug habe ich einen Tag gebraucht. Bei den Gitarren sah es ähnlich aus. Wir haben uns extrem vorbereitet, da wir kein Label zu diesem Zeitpunkt im Hintergrund hatten. So war “Zeit ist Geld” auch ein Punkt, der uns neben Perfektionismus, angetrieben hat. Andy ist immer entspannt, aber niemand, der wie andere, halbgare Sachen durchwinkt und dann alles zusammenklebt, um schnell fertig zu werden.

Wie geht´s mit Mor Dagor dieses Jahr weiter?

Dieses Jahr sind noch ein paar andere Gigs geplant  Continue reading