10451848_833107496735015_5434445551219056312_nHallo Tommy,
ihr habt mit Desasterkids bisher eine 5-Track-EP “Sex, Beer & Breakdowns” veröffentlicht und seid jetzt mit eurem Debütalbum “030″ am Start. Was hat es mit dem Albumtitel auf sich?

Jo, erstmal danke, dass ich auch mal ein Interview machen darf – voll laser! Berlin ist unsere Heimat. Wir identifizieren uns zu 100% mit dieser Stadt. Unser Bandleben findet dort statt, wir haben dort unseren Freundeskreis und dadurch war es wichtig, diese Thematik nach außen zu tragen und in das Konzept des Albums einzubauen. Die Telefonvorwahl Berlins (030) war dafür der coolste Stempel.

In wie weit bist du in dem Songwriting integriert gewesen? Bekommst du viel vorgesetzt?

Der Albumprozess hat etwa zwei Jahre gedauert und ich konnte definitiv mitwirken. Die Entstehung des Albums war eine sehr intensive Zeit, in der ich mich auch als Drummer sehr entwickeln konnte. Wir haben schon früh unsere Tracks und Vorproduktionen im Proberaum gejammt und das gab mir die Chance, ein Gefühl für die Songs Continue reading

1233342_10204462843923013_197279243494259234_nHallo Daniel,
du spielst in der 2013 gegründeten Djentcore Band VITJA. In welchen Projekten warst du vorher tätig?

Hi zusammen.
Vor VITJA habe ich in diversen Bands gespielt. Unter anderem in “Progress Utopia” und “MyTerror”.

Hast du noch Nebenprojekte?

Momentan nicht, da VITJA sehr sehr viel Zeit beansprucht. Ich kann hier voll aufgehen und bin mega glücklich mit meinen Jungs. Ich fühle mich extrem wohl. Nebenprojekte sollte man jedoch nie ausschließen. Wenn man Interesse an etwas hat, sollte man es auch machen.

Ihr habt gleich im ersten Jahr eurer Gründung mit VITJA ein Album veröffentlicht und 2015 eine EP. Was ist in Zukunft noch alles geplant?

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15579_468213469881664_1298245340_nHi Drumster,
ihr habt mit Gorilla Monsoon dieses Jahr euer drittes Album veröffentlicht. Die letzte Scheibe lag ganze sieben Jahre zurück. Was war auschlaggebend für diese Pause?

Hi Ronny,
Pause kann man so nicht sagen, es war ja nicht so, dass wir nichts gemacht hätten. Nach der “Extermination Hammer” 2008 haben wir erstmal zwei Jahre gezockt, worunter auch eine Tour mit Disbelief und Lay Down Rotten war. Dann war da der Gitarristenwechsel. Bis wir K.K., den Neuen, gefunden hatten, war schon wieder Anfang 2011. Der musste sich ja auch erstmal das Zeug draufdrücken, dann wieder spielen, spielen. Gleichzeitig haben wir die neuen Songs für “Firegod” geschrieben. Ende 2012 waren wir dann im Studio. Mit Mix und mastern war das Ding 2013 fertig. Der Rest der Zeit ging für die Labelsuche drauf, was wir schließlich 2014 mit Supreme Chaos Records gefunden haben. Also der Besetzungswechsel und die Labelsuche haben die meiste Zeit gefressen. Allerdings waren wir live die ganze Zeit präsent, so dass uns selber die Zeit gar nicht so lange vorkam.

Was darf man 2015 noch von euch erwarten (Festivals, Touring, Videos,…)?

Was die Festivalsaison angeht, die haben wir bißchen verpasst, aber ein paar haben wir noch abbekommen. Das Black Frenzy, Celle Rock City, dann ein kleines Stonerfest in Wien. Dieses Jahr Continue reading